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Einführung in Therapeutische Interventionstechniken

 

Unser Curriculum Therapeutische Interventionstechniken ist bestens geeignet, um PsychologInnen einen tieferen Zugang zu therapeutischen Interventionstechniken zu vermitteln, ohne eine gesonderte Psychotherpieausbildung anzustreben. Ein wichtiger Vorteil gegenüber einer schulengebundenen Psychotherapieausbildung ist der schulenübergreifende Ansatz, um so einen reichhaltiges Angebot an möglichen Interventionstechniken zum Einsatz in der psychologischen Tätigkeit zu erhalten.
Die Seminare sind Teil der 160 stündigen gesetzlichen Ausbildung (Therapeutische Interventionstechniken) zum Kursleiter für Nachschulungskurse - gem. §7.(1) 2 FSG-NV und fallweise als Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen geeignet.


Zielgruppe: PsychologInnen mit Interesse Psychotherapie / Therapeutischen Interventionstechniken, TrainerInnen im Rahmen der Mehrphasen - Führerscheinausbildung, PsychologInnen, die sich in Ausbildung zum/zur VerkehrspsychologIn gem. FSG-GV bzw. KursleiterIn gem. FSG-NV befinden (vgl. §20 (2) FSG-GV und §7 (1) 2 FSG-NV). VerkehrspsychologInnen (FSG-GV) und KursleiterInnen (FSG-NV), die ein Interesse an fachspezifischer Weiterbildung haben.

Ablauf: 16 Module zu je 10 Einheiten, somit 160 Einheiten, Seminare individuell buchbar Abschluss: Diplom für die gesamten 160 Einheiten, Teilnahmebestätigung für einzelne Module.

 

Derzeit sind nur einzelne Seminare buchbar und nicht das gesamte Curriculum.

Interventionen nach Gewaltdelikten
  • Termin: Fr./Sa., 02/03.10.2026, Fr. 16-20 Uhr und Sa. 09-18 Uhr (15 EH)
  • Ort: Videokonferenz
  • Kosten: EUR 390,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: 9 Tage vor Veranstaltungsbeginn
  • Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen

 

Referentin: Mag. Heidrun Nedoma


Über die Referentin: Klinische- und Gesundheitspsychologin, Notfallpsychologin, Kriseninterventionstrainerin,  Notfallsanitäterin. Leitung Psychologischer Dienst in der Justizanstalt Karlau


Aus dem Inhalt: 

In diesem Seminar werden nach einer kurzen Einführung in die zugrundeliegende Struktur einer notfallpsychologischen Intervention die speziellen Fragestellungen und Bedürfnisse von betroffenen Angehörigen nach Gewaltdelikten besprochen (Theoretische Inputs und Falldarstellungen). Zudem gibt das Seminar einen komplexen Überblick über die rechtlichen Grundlagen von Schuld und Strafe in Österreich. Weiters werden Fragestellungen in der subakuten Betreuung und weiteren Behandlung diskutiert.

 

Inhalte:

  • Rechtliche Grundlagen von Schuld und Strafe in Österreich
  • Gewalt und Aggression bei Psychischen Erkrankungen - forensische Relevanz
  • Notfallpsychologische Interventionen speziell nach Gewaltdelikten - Fragestellungen, Bedürfnisse und Interventionen
  • Aufkommende Themen im mittelfristigen Verlauf der Betreuung
Emotionsregulation im Erwachsenenalter
Frühe (Bindungs-) Traumata erkennen und behandeln mit I.B.T.®, der Integrativen Bindungsorientierten Traumatherapie
Die Vier Stufen des Lassens
Achtsamkeitsbasierte Interventionen

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